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Die Geschichte Oberbayerns

Montag, 08. Oktober 2007

Die Region Bayern besitzt sieben Regierungsbezirke. Oberbayern ist eines von diesen. Es grenzt an Österreich, Niederbayern und die Oberpfalz. Zum ersten mal wird der Name „Oberbayern“ als selbstständiges Herzogtum im Jahre 1255 erwähnt, jedoch hatte das damalige Gebiet nicht die heutige Form. Teile des heutigen Oberbayerns, wie der Chiemgau und Bad Reichenhall gehörten damals zu Niederbayern. Ursprünglich war das Gebiet des späteren Bezirks Oberbayern unter dem Namen „Isarkreis“ bekannt (1808). 1392 wurde das Gebiet Bayerns auf vier Bezirke eingeteilt. Zwei Bezirke entstanden in Oberbayern und zwei in Niederbayern. 1505 wurden die Bezirke wiedervereinigt, um später in Kreise eingeteilt zu werden. 1837 wurden diese Kreise von König Ludwig I umbenannt. Jeder Kreis sollte die Geschichte des Gebietes wiederspiegeln. Somit wurde der Name des Bezirks „Isakreis“ in Oberbayern umbenannt und die Region erhielt seine heutige Form. Jeder Bezirk wurde selbstständig. Oberbayern spielt heute eine wichtige Rolle in der gesamten bayerischen Region, da in München eine EU-Koordinationsstelle errichtet worden ist. Ausserdem freut sich das Gebiet das ganze Jahr über Touristen aus aller Welt.

Kurze Geschichte Oberbayerns

Samstag, 14. April 2007

Oberbayern ist einer von den sieben Regierungsbezirken in Bayern, der sich im Südosten Deutschlands befindet und die Grenze mit Österreich bildet. Oberbayern entstand im Jahr 1255 durch die ersten bayerischen Landesteilungen. Das Herzogtum Oberbayern wurde somit selbstständig. Nach der Wiedervereinigung, die im Jahr 1340 staatfand, wegen verschiedener Streitigkeiten, wurde im Jahr 1392 das Herzogtum Bayerns in drei geteilt: in Oberbayern enstanden Bayern-München und Bayern-Ingolstadt und in Niederbayern Bayern-Landshut. Aber schon seit 1349 gab es in Niederbayern das Herzogtum Bayern-Straubing. In den Gebirgen Oberbayerns kam es in der Zeit des Mittelalters (etwa Anfang des 15. Jahrhunderts) zu der Gründung einer Institution, die als Die Bayerischen Gebirgsschützen bekannt war. Die Einwohner schützten ihre Dörfer und kleinen Städte dieser Gebirgsregion von Eindringlingen und Räubern. Im Jahr 1505 haben sich aber alle Teilherzogtümer wieder vereint. Deswegen wurde Bayern später in Kreise aufgeteilt. 1837 ließ König Ludwig I. alle Benennungen der bayerischen Kreise nach Flußnamen durch historische Bezeichnungen ersetzen. Er meinte, dass die neuen Benennungen die Geschichte der bayerischen Landesteile wiederspiegeln werden. So entstand aus dem Isarkreis der heutige Bezirk Oberbayern.